Ausgangslage erfassen
Materialströme, Umweltbelastung oder Klimarisiko so dokumentieren, dass die spätere Verbesserung messbar wird.
Weniger Abfall, widerstandsfähige Ökosysteme oder wirksamer Klimaschutz: LIFE unterstützt Vorhaben, die messbare Verbesserungen in die Praxis bringen. Ein guter Ansatz verbindet ökologische Wirkung mit einem umsetzbaren Projektplan.
Eine neue Kreislauflösung überzeugt dann, wenn ihre Vorteile auch im Alltag sichtbar werden. Welche Stoffströme verändern sich? Wer setzt das Verfahren ein? Und lässt es sich an anderen Standorten wiederholen? Solche Fragen geben einem LIFE-Vorhaben Substanz. Eine saubere Ausgangsbasis und nachvollziehbare Zielwerte helfen, aus einer guten Absicht ein überprüfbares Ergebnis zu machen.
Für geeignete Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und andere juristische Personen in der EU oder mit passender Programmassoziierung. Einzel- und Verbundprojekte sind je nach Ausschreibung möglich. Die konkrete Länder- und Themenzulassung ist zu prüfen.

bis zu 60 % EU-Zuschuss bei vielen Projektarten
Standardförderung: Viele Projektarten können bis zu 60 % der förderfähigen Kosten erhalten. Maßgeblich ist der jeweilige Aufruf.
Natur und Biodiversität: Für Projekte, die besondere Anforderungen erfüllen, sind bis zu 75 % möglich. Diese Ausnahme gilt nicht pauschal für Umweltvorhaben.
Förderrahmen: Die 601,5 Mio. € des Aufrufjahres 2026 verteilen sich auf mehrere Themen und Projektarten; daraus ergibt sich kein Anspruch je Antragsteller.
Standardprojekte 2026: Frist abgelaufen. Die Frist vieler Standard Action Projects endete am 22. September 2026. Für weitere Projektarten gelten eigene Termine. Neue Vorhaben können jetzt für einen passenden künftigen Aufruf vorbereitet werden.
Bei 1.500.000 € förderfähigen Kosten und einer angenommenen Quote von 60 % beträgt der rechnerische Zuschuss 900.000 €. 600.000 € verbleiben als Eigenanteil. Dieses Beispiel zeigt die Größenordnung eines möglichen Vorhabens; es ist keine Aussage über einen offenen Call oder eine Bewilligung.
Rechenbeispiel zur Einordnung. Die tatsächliche Bewilligung hängt von Förderfähigkeit, anerkannten Kosten und Programmvorgaben ab.
Materialströme, Umweltbelastung oder Klimarisiko so dokumentieren, dass die spätere Verbesserung messbar wird.
Partner, Genehmigungen, Praxiserprobung und die Nutzung der Ergebnisse früh zusammenführen.
Ein belastbares Projektkonzept und ein realistisches Budget schaffen Spielraum, sobald ein passendes Förderfenster feststeht.
Ja, wenn das Vorhaben auch unternehmerisch oder fachlich trägt. Messdaten, Partnerabsprachen und Kostenplanung benötigen Zeit. Eine gründliche Vorbereitung ermöglicht später eine klare Entscheidung, statt ein Projekt kurzfristig an einen unpassenden Call anzupassen.
Vertrauen beginnt mit einem persönlichen Gespräch – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Besprechen wir die wirtschaftlichen Grundlagen Ihres Vorhabens – damit aus einem überzeugenden Umweltziel ein realistisch finanzierbares Projekt wird.
Kontakt aufnehmeninfo@sommerag.euStand: 8. Oktober 2026. Beträge beziehen sich auf förderfähige Kosten und die jeweils genannten Voraussetzungen. Maßgeblich sind die aktuelle Richtlinie, der konkrete Förderaufruf und die Bewilligung. Kein Förderanspruch; Zuschüsse bleiben bei ordnungsgemäßer Verwendung und Einhaltung der Förderbedingungen nicht rückzahlbar.